Ergebnisse Frühjahresrennen

Das DTSG Frühjahrsrennen startete auf dem Gebaberg in der Rhön, nahe der Ortschaft Geba. Das Streckenprofil dieses Rennens war recht anspruchsvoll. Die erste Etappe führte zum ehemaligen Grenzgebiet Checkpoint Alpha, über die östliche Rhön nahe Zella-Mehlis und beinhaltete außerdem den Kreuzberg als Kontrollpunkt. Die zweite Etappe umfasste die Wasserkuppe, Wartburg bei Eisenach, eine Autobahnauffahrt bei Illmenau und einen technischen Kontrollpunkt nahe Hildburghausen.

Streckenprofil Frühjahrsrennen

Rennverlauf:

Team Chaos erwürfelte sich den ersten Startplatz und konnte mit Glück einen schnellen ersten Lift ergattern. Das Verkehrsaufkommen in Geba war leider niedriger, als wir es erwartet hatten, sodass nach Team Chaos eine Stunde bis zum nächsten Lift vergehen sollten. Einzig unser holländisch-polnisches Team um Koen und Natalia (KoNa) konnte die Verfolgung aufnehmen, nachdem sie nach dem Start durch den Wald abkürzten, um zur nächsten Ortstschaft zu gelangen. Die erste Etappe war ein Kopf an Kopf Rennen dieser beiden Teams, allerdings sollte Team Chaos seine Spitzenposition bis zum Ende nicht mehr abgeben.

Auf dem Weg nach Hause Abkürzung durchs Gelände

Alle Teams verfolgten eine ähnliche Strategie und versuchten den Kreuzberg als letzten Kontrollpunkt der ersten Etappe zu erreichen um dann die Wasserkuppe in Angriff zu nehmen. Hier trennte sich letztendlich auch das Feld entscheidend. Team KoNa war während der zweiten Etappe Team Chaos bis auf 10 Minuten nahe gekommen. Allerdings hatten Sie den Kontrollpunkt Wasserkuppe vor der Abenddämmerung nicht mehr erreicht. Unser Deutsch-Deutsches Team um Ben und Kristin (KriBe) erreichten zwar Wasserkuppe und Kreuzberg, sollten dann allerdings einige Stunden auf einer Raststätte nahe Kirchheim verlieren, während Team Chaos über die Bundesstraße die Wartburg erreichte. Das finnisch-kroatische Team mit Tomi und Lea (ToLe) war im folgenden genauso abgeschlagen wie das dritte deutsch-deutsche Team mit Stefan und Freme (FreSt). Letztere machten den entscheidenden Fehler am Kreuzberg nach Einbruch der Dunkelheit, als sie einen Lift Richtung Bad Königshofen (nahe dem Kontrollpunkt bei Hildburghausen im Osten) nahmen und den Kontrollpunkt Wasserkuppe liegen ließen. Aufgrund der Kälte (insbesondere auf den Bergen) und dem geringen Verkehr Nachts auf der Wasserkuppe schien dies die richtige Entscheidung, um nicht dort stecken zu bleiben. Allerdings war wegen eines Nachtskigebietes auf der Wasserkuppe „die Hölle los„, wie es Team Chaos formulierte. Team Chaos sollte sich den Sieg nicht nehmen lassen und das Rennen souverän nach Hause liften.

# Team Ankunft Gesamtzeit (Std:min)
1.
Chaos [de]
15:27 Uhr 28:27
2.
KriBe [de]
16:46 Uhr  29:46
3.
KoNa [nl/pl]
17:12 Uhr 30:12
4.
FreSt [de]
disq.
5.
ToLe [fi/hr]
disq.

Insbesondere die kalte Witterung machte den Teams zu schaffen. Aber alle haben es gut übstanden. Wir danken an dieser Stelle der freundlichen Unterstützung der Fahrer und natürlich der guten Bewirtung auf dem Gebaberg.

Fuuuuun.

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